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Das Projekt „Heilig-Kreuz-Kirche“

der "Arbeitsgemeinschaft Heilig-Kreuz-Kirche“
in den Dörfern Greifenstein-Arborn 
und Mengerskirchen

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Vorwort

An historischer Stätte am Galgenkopf zwischen Mengerskirchen und Greifenstein- Arborn feierten fast 200 Gläubige am 15. Juli 2005 aus den beiden Orten einen ökumenischen Gottesdienst, der inzwischen zu einer festen Einrichtung geworden ist. Den Anlass dazu gaben der lebendige Arborner Heimatverein und die Mengerskirchener Vereine "Turmmuseum Schloß Mengerskirchen" und die "Natur- und Wanderfreunde", deren Mitglieder in vielen Arbeitsstunden den Platz der ehemaligen „Heilig-Kreuz-Kirche“ von Hecken und Sträuchern gesäubert und eingeebnet hatten. 
Dieser Ort mit den Trümmern der Heilig-Kreuz-Kirche, der uralten hohlen Linde und dem gusseisernen Kreuz ist vermutlich der Ursprungsort des Christentums in dieser Gegend. Er ist der geistlich-historische Wurzelgrund der Menschen in den beiden Gemeinden. In den Wirren der Reformation verfiel er und an die Stelle der Gemeinsamkeit trat durch die konfessionellen Unterschiede zwischen beiden Dörfern Auseinandersetzung und Streit. Dieser ist schon länger beendet. Jetzt haben sich Menschen zusammengefunden, um diesen Ort als entscheidenden Ort gemeinsamer Geschichte um eine Kirche herum wieder lebendig zu machen und über diesen Ort, die Gemeinschaft der beiden Dörfer zu fördern.
Heute spricht man in der Soziologie vom „embedding“ der Menschen, wir würden dies mit Entwurzelung bezeichnen. Diese ist sowohl räumlich, geistig als auch historisch zu verstehen. Diese Entwurzelung macht Menschen unsicher, ihnen fehlt die oft die räumliche, geistige und historische Absicherung. In diesem notwendigen Verwurzelungsprozess ist das Projekt „Heilig-Kreuz-Kirche“ angesiedelt.

Die Arbeitsgemeinschaft „Heilig-Kreuz-Kirche“ der Vereine
· Heimatverein Arborn e.V.
· Natur- und Wanderfreunde Mengerskirchen e.V.
· Turmmuseum Schloß Mengerkirchen e.V.

ist Trägerin des Projektes und stellt es im Folgenden vor.
Bei ihrer Arbeit haben sie die Unterstützung der Gemeinden Greifenstein-Arborn und Mengerskirchen und der Forstämter.

Die Geschichte der Kooperation

Als Mitte der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts der Verbindungsweg zwischen der Kreuzkirche gebaut wurde, war die erste „zärtliche Annäherung" von Arborn und Mengerskirchen, die Jahrhunderte wegen der Religion nicht die beste nachbarschaftliche Beziehung war (s. auch "Bauernschlacht"). 
In den fünfziger und sechziger Jahren wurde dann die Nachbarschaft durch die Jugendlichen deutlich besser. Als dann die ersten Hochzeiten in den siebziger Jahren folgten, war nicht mehr viel von den ehemaligen Feindseligkeiten übrig.
1963 hatte der damalige Dorflehrer Engelmann mit den Arborner Schülern eine kleine Grabung an der Kreuzkirche begonnen, die aber schnell wieder eingestellt wurde. Ende der achtziger Jahre hat dann der bekannte Heimatforscher Karl-Heinz Striffler aus Herborn Vermessungen durchgeführt. Er hat ein Schriftstück über diese Vermessung erstellt, worin auch über die Pesttoten, die angeblich in der Ruine der Kreuzkirche begraben sind, berichtet wird. 
Nach der 600-Jahrfeier in Arborn 1991 wurden dann erste Gespräche zwischen Mengerskirchen und Arborn über die Kreuzkirche aufgenommen.
Beim Vermessen durch das Katasteramt Dillenburg wurde damals festgestellt, dass die Grenze zwischen Arborn und Mengerskirchen fast mitten durch die Kreuzkirche verläuft. Nachdem der Denkmalpfleger des Lahn/Dillkreises und die Ev. Kirche in Darmstadt signalisiert hatten, dass keine Gelder für eine Ausgrabung zur Verfügung stehen, wurden die Gespräche und Aktivitäten eingestellt. 
Mitte des Jahres 2004 gab es wieder Gespräche zwischen dem Turmmuseumsverein Mengerskirchen, hier Norbert Schuld und Willi Diehl, und dem Heimatverein Arborn (Roland Krumm). Am 11.11.2004 kam es zum Treffen an der Kreuzkirche um über Rodungsarbeiten und einer zukünftigen Gestaltung des Gebietes an der Kreuzkirche zu beraten.
An diesem Treffen nahmen auch die beiden Bürgermeister Bernd Schulze aus Greifenstein und Robert Becker aus Mengerskirchen teil.
Es wurde beschlossen, dass man die Hecken und ein paar Bäume entfernen sollte. Des Weiteren schlug Bürgermeister Becker vor eine Gedenktafel auf einem Findling anzubringen. Seitens des Heimatvereins Arborn wurde vorgeschlagen den Grundriss der Kirche mit kleinen Findlingen anzudeuten. 

Die Arbeit

Im zeitigen Frühjahr des Jahres 2005 haben dann die Gemeindearbeiter beider Gemeinden die groben Hecken und Bäume entfernt. 
Am 05.01.2005 trafen sich Roland Krumm, Rudi Krämer, Bürgermeister Becker und Herr Fehling um die neue Gedenktafel zu entwerfen.
Am 26.03.2005 traf man sich an der Kreuzkirche. Erstmalig war auch der Wanderverein Mengerskirchen zugegen.
Der 09.04.05 wird dann in die Geschichte beider Gemeinden eingehen. An diesem Tag war der erste gemeinsame Arbeitseinsatz an der Kreuzkirche. Bei eiskaltem Wetter wurden die ersten Feinarbeiten gemacht. Der Findling mit der Gedenktafel wurde von der Gemeinde Mengerskichen gesetzt. Nach mehreren Einsätzen und vorbereiteten Treffen fand am 15.07.2005 der erste gemeinsame Ökumenische Gottesdienst an der Kreuzkirche statt. 
In diesem Sinn ist zu hoffen, dass es nie mehr zu Streitigkeiten zwischen den beiden Gemeinden kommt. 
Im Frühjahr 2006 wurde an der Kirche wieder gemeinsam gearbeitet, unter anderem wurde ein Tisch zu den beiden Bänken aufgestellt.

Die Geschichte der Kirche

Diesem Abschnitt liegt die Ansprache von Dr. Leuninger am 15.07.2006 zu Grunde.

Heilig-Kreuz am Galgenkopf  (21.07.2005)

„Wir stehen hier an einer alten bedeutsamen Stätte. Wenn Steine reden könnten, dann hätten sie uns viel zu erzählen. Wir müssen uns aber auf wenige Fakten stützen und versuchen daraus einige vertretbare Aussagen zu machen.

Dieses Gebiet ist altes keltisches Siedlungsgebiet aus der La-Tene-Zeit etwa 500 vor bis 300-400 nach Christus. Die Täler waren damals noch versumpft, deshalb wohnt man auf den Höhen. Keltische Siedlungen gab es in unserer Gegend am Seeköppel, am Knoten (westlich oberhalb der Viehtränke) und am Hansenberg. Dort war auch eine Wallanlage. Der Höhenweg lief über den Hansenberg in das Lahntal, dieses galt es zu verteidigen. Es ist durchaus möglich, dass hier eine keltische Versammlungs- und Kultstätte war. Die Kelten verehrten ihre Gottheiten gerne in Wäldern und an Steinen. Der Distriktname Heidenkopf mag ein Hinweis darauf sein. Da man bei der Christianisierung nicht einfach die heidnischen Kultstätten vernichtete, sondern über christlich überbaute oder umformte, könnte das auch an dieser Stelle so gewesen sein. Mit der fränkischen Besiedlung aber einmal dürfte es dann fränkische Thingstätte geworden sein.

Denn nach der Schwäche und dem Fall des römischen Reiches drängten ab um 300 die Germanen immer mehr in diesen Raum. Hier seien zuerst die Chatten gewesen, dann die Franken, diese vor allem im 5. und 6. Jh. Diese siedelten mit Vorliebe in den geschützten Talmulden, die durch einen Klimawandel und oder Abwassereinrichtungen entsumpft waren und richteten ihre Weiler aus Sicherheitsgründen in Rufweite ein. Unser Gebiet dürfte im achten Jahrhundert fränkisch besiedelt gewesen sein. Arborn und Mengerskirchen gehen ebenso wie Nenderoth auf wohl auf diese Phase zurück. Das Rufweitensystem der Siedlungen zur schnellen Verständigung untereinander dürfte sich noch an den bekannten ausgegangenen Weilern (Wüstungen) erkennen lassen. Für Mengerskirchen Almendrode, Helmenrode, Winnau (Winden), Struthausen (mit Arborn) Arborn-Gehöfte, (vielleicht auch mit Arborn identisch). Diese Dörfer legen alle im sogenannten Kahlenberger Zent mit den Pfarreien Nenderoth, Beilstein und Mengerskirchen. Ihre Mitte könnte der Kahlenberg oder aber auch hier unser Ort gewesen sein.

Es wird angenommen, dass der älteste Ort christlicher Verkündigung im Kahlenberger Zent am Heiligen Kreuz gewesen sei. Es ist sogar zu vermuten, dass hier die älteste kleine Kirche dieses Zehnten gestanden hat, die dann später wohl die Vorgängerkirche von Mengerskirchen war. Für eine Pfarrkirche spricht der Distrikt „Taufstein“ in der Nähe. Für die Orte im Umfeld lag dies auch nicht ungünstig. Bald werden aber die Kirche von Nenderoth dazu gekommen sein. Mit dem Wachstum von Mengerskirchen wurde dort, wie der Name sagt, eine Kirche, wohl von Meginher, also eine Eigenkirche gebaut, die Pfarrkirche wurde.

Hier am Heilig-Kreuz war auch das Zentgericht. Normalerweise immer in der Nähe einer Kirche. Für Beilstein später wissen wir wie ebenso Nenderoth, dass es in der Vorhalle war, für Mengerskirchen wissen wir das nicht. Die Zwölf statt Siebenzahl der Schöffen weist aber auf ein altes Gericht hin. Noch 1562 einmal wurden die Bewohner des Kirchspiels dort versammelt, um sich auf die Dienste für die neue Bewohnerin des Schlosses von Mengerskirchen, eine Witwe aus dem Herrscherhaus, einschwören zu lassen. Übrigens Arborn gehörte ursprünglich zum Gericht Mengerskirchen. Als hier die Landesgrenze zwischen Nassau Diez und Nassau Dillenburg durchlief, wurden Gericht und Gerichtsstätte getrennt. Die Mengerskirchener versuchten es 1724 noch einmal einen Delinquenten hier zu hängen, aber die Dillenburger rückten mit den ganzen Landmiliz an und verhinderten es.

Zentrum keltischer Siedlung am alten Höhenweg, Thing und Gerichtsstätte, frühe christliche Verkündigung und älteste Pfarrkirche, das sind schon einmal drei Punkte der Bedeutsamkeit dieses Ortes.

Schon in keltischer Zeit lief hier ein Höhenweg in das Lahntal. Der hatte auch lange weiter Bestand. Das wurde noch von den Franken übernommen. Die Höhenstraßen waren das entscheidende Straßensystem bis ins 13. Jahrhundert, besonders auch im Westerwald. Es könnte durchaus sein, dass hier auch ein Verbindung Koblenz, Montabaur, Knoten, Lahntal, Thüringen lief, die wäre dann Bonifatius 721 gegangen. Die andere Strecke, die sich auf dem Knoten (Verkehrsknoten) mit dieser Straße kreuzte ging von Limburg über Dillenburg, Siegen nach Köln. Sie wurde später durch Mengerskirchen als Ort für Pferdewechsel gelegt und kreuzte sich hier mit der Koblenz-Montabaur-Thüringen-Straße. Jedenfalls war hier eine alte Straßenkreuzung. Schon Römer und andere haben an Straßenkreuzungen „gute Geister“ angesiedelt und ihnen kleine Kapellen gebaut, damit die Menschen sich durch die „bösen Geister“ nicht verirrten. Die Christen haben gerne ein Kreuz an solche Kreuzungen aufgestellt, hier sogar mit einer Heilig-Kreuz-Kirche. In Mengerskirchen das Kreuz an der Elsoffer Straße z.B. So bekam dieser Ort nochmals eine zusätzliche Bedeutung als Verkehrsknoten, der ja ursprünglich weiter nordwestlich war.

Natürlich wurde an einer solchen Kirche auch gefeiert, besonders das Patronatsfest, das am 14. September „Kreuzerhöhung“ gefeiert wurde. Solche Christus- und Gottespatrozinien weisen im Gegensatz zu Heiligenpatrozinien auf ein großes Alter hin. Was Wunder, dass dann hier ein Markt eingerichtet wurde. Eigentlich eine Messe, weil dieses Geschehen in der Regel mit der Festmesse begann. Ab 1481 durfte auf Genehmigung von Kaiser Friedrich ein öffentlicher Markt dort gehalten werden, der Riesendimension annahm. Drei Tage um das Fest Kreuzerhöhung, von Händlern, Wahrsagern bis zu Wundärzten war alles da. Bis zu 5000 Stück Großvieh sollen aufgetrieben worden sein, dann wurde eine Konkurrenz in Emmerichenhain geschaffen, die den Mengerskirchener Markt bedrängte, zu beginn des 30jähirgen Krieges wurde er in die Stadt verlegt und Ende des 19. Jahrhunderts ging der unter.

Die Kirche war inzwischen schon am Verfallen. In der Reformation waren ihr die Unterhaltsgüter von dem Stifteradel entzogen worden. Im 30-jährigen Krieg verfiel sie endgültig, sie stand ja auch auf einer Grenze. In der Pest wurden dort Pesttote aus Arborn hingebracht, so im Kirchenbuch von Nenderoth 1613 belegt. Die waren sogenannte Pestfriedhöfe, die angelegt wurden, wohl weil der eigentliche Friedhof in Nenderoth wegen der Pest in Arborn verwehrt wurde oder nicht ausreichte. Es ist auch vielleicht anzunehmen, dass dies im 30-jährigen Krieg nochmals geschah nämlich 1635, als die Mengerskirchener in die Wälder geflüchtet waren und viel Arborner und Menschen aus anderen Ortschaften hinter die Mauern von Mengerskirchen geflüchtet waren. In einem halben Jahr gab es dort 179 Pesttote. In Mengerskirchen durften die Arborner wohl nicht beerdigen, nach Arborn-Nenderoth konnten sie aus Sicherheitsgründen wahrscheinlich nicht, so legten sie ihre Toten auf den Pestfriedhof der alten Kirche, wobei es nicht auszuschließen ist, dass hier schon früher eine Friedhofstradition bei der Kirche bestanden hat. Dies alles müssten Grabungen belegen.

Dann machte Mengerskirchen den 3. Glaubenswechsel in knapp einhundert Jahren 1630 mit. Nun kam noch die religiöse Grenze hinzu, die politische fiel ja später wieder weg. An die Stelle von Gemeinsamkeiten traten mehr und mehr Spannungen. die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Riesenschlägereien am Galgenkopf vor allem von Kindern und Jugendlichen ausarteten. Im Krieg und nach dem Krieg hatte man andere Sorgen. Formal war der Pfarrer von Mengerskirchen zuständig für die Katholiken in Arborn und praktisch den ganzen Kahlenberger Zehnten. Aber es gab nur wenige, als die Heimatvertriebenen nach dem Krieg kamen. Da stellten evangelische Gemeinden ihre Gotteshäuser zur Verfügung. Es wurden die Pfarreien Beilstein und Driedorf gegründet. Der evangelische Pfarrer ist nach wie vor für Mengerskirchen zuständig.

Richtige Entspannung kam erst, als die katholische Kirche ihre Ehegesetze Mitte der 70er Jahre liberalisierte.

Nun stehen wir heut hier und bewundern ein Gemeinschaftswerk am Heiligen Kreuz. Wir sind dankbar, dass so etwas möglich ist. Die Arborner nannten wir "Bloköpp" und sie uns  "Kreuzköpp". Verkehrte Welt: blau ist die Farbe Mariens, der Mutter des Herrn und das Kreuz und seine Verehrung an Karfreitag ist der höchste Feiertag der evangelischen Christen. So sind wir denn alle „blaue Kreuzköpp“.

Vom Kreuz, das in der Theologie Luthers und bei uns z.B. in der franziskanischen Frömmigkeit eine so große Rolle spielt, soll eine neue Gemeinsamkeit ausgehen. Es gibt einen Karfreitagsruf der Kirchen: „Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben im Kreuz ist Hoffnung“. Das wollen wir für uns gemeinsam heute und vielleicht auch weiterhin Jahr für Jahr an diesem historischen Ort bestätigen.“

 

Perspektiven

Das Wirken der Arbeitsgemeinschaft wird weitergehen.  Auch muss die Anlage stetig gepflegt werden. Es zeichnen sich aber auch folgende Perspektiven ab:

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Es bedarf sicher noch der ein oder anderen Ergänzung an der Anlage selbst. Diese werden aufgegriffen werden. 

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Damit die Dinge, die inzwischen geschehen sind und erarbeitet wurden nicht in Vergessenheit geraten, ist eine qualifizierte  Veröffentlichung mit entsprechendem Bildmaterial vorzubereiten. Dies soll auch der kulturellen Verwurzelung gegen den Trend der Entwurzelung in unserer Zeit und der gegenseitigen Versöhnung dienen und kann auch für andere gesellschaftliche Prozesse exemplarische Bedeutung haben. So wird ein wichtiger Beitrag für die geistige Sicherheit der Menschen in unserer Zeit geleistet. 

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Dies muss auch umgesetzt werden, deshalb ist das Material didaktisch aufzubereiten für Kindergarten, Schule, Jugendarbeit und andere Gruppen in Gemeinde und Kirche. Dem dienen schon die Materialien, die inzwischen schon vorliegen. 

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Für Mai 2007 *) ist eine geophysikalische Untersuchung geplant um ohne Grabungen zu prüfen, ob die Grundmauern im Erdreich festzustellen sind.

 

Für die meisten dieser Aktivitäten bedarf es aber auch entsprechender Mittel.

Autor: Prof.Dr. Ernst Leuninger

 

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Dieser Artikel wurde 2006 anlässlich eines Wettbewerbes von HR4 ("Kirche im Dorf")

vom Autor Prof. Dr. Leuninger für die Arbeitsgemeinschaft verfasst

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`) Die Messung erfolgte im Mai 2007

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Bericht über die Einweihung der neuen Informationstafel mit den Ergebnissen

der geophysikalischen Untersuchung am 9. Juli 2009 an der Heilig-Kreuz-Kirche

    

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